Entgiften

Schwermetalle… eine häufige Belastung!

Umweltgifte und Schwermetalle können den Organismus belasten, toxisch wirken und wichtige Enzymfunktionen beeinträchtigen. Zu den häufigsten Belastungen zählen Quecksilber, aber auch Blei und Aluminium können eine Rolle spielen.

Ein wichtiger Aspekt ist die Erkenntnis, dass hinter einer erhöhten Schadstoffbelastung häufig eine genetisch bedingte Einschränkung der Entgiftungsleistung steht. Aufgrund ihrer individuellen Veranlagung können manche Menschen Toxine nur unzureichend ausscheiden. Dadurch kann es zu einer vermehrten Anreicherung von Schadstoffen im Gewebe kommen.

In einer Studie mit ADS-Betroffenen zeigte sich beispielsweise eine signifikant niedrigere Quecksilberkonzentration in den Haaren als in der Vergleichsgruppe. Dies wird von einigen Forschern dahingehend interpretiert, dass Betroffene Schwermetalle schlechter ausscheiden und sich Quecksilber deshalb verstärkt im Körper und möglicherweise auch im Gehirn anreichern kann.

Zur Unterstützung der Ausleitung toxischer Metalle wird in der Biomedizin dieChelat-Therapie eingesetzt. Dabei kommen sowohl natürliche Substanzen wie Alpha-Liponsäure (ALA) als auch Chelatbildner wie DMSA oder DMPS zum Einsatz. Diese binden Schwermetalle, sodass sie über die natürlichen Ausscheidungswege aus dem Organismus entfernt werden können.